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„Als ein hungriger Fuchs Weintrauben an einem Weinstock hängen sah, wollte er sie ergre...

„Als ein hungriger Fuchs Weintrauben an einem Weinstock hängen sah, wollte er sie ergreifen, tat es aber dazu nicht in der Lage. Beim Weggehen sagte es sich: ‚Sie sind sowieso unreif.‘“ Und du hast geantwortet: „Eine Analyse der äsopisch

„Als ein hungriger Fuchs Weintrauben an einem Weinstock hängen sah, wollte er sie ergreifen, tat es aber

dazu nicht in der Lage. Beim Weggehen sagte es sich: ‚Sie sind sowieso unreif.‘“

Und du hast geantwortet:

„Eine Analyse der äsopischen Geschichte vom Fuchs und den Trauben: Der Fuchs sagt, dass die Trauben sind

unreif, weil sie nicht in seiner Reichweite sind. Der Fuchs ist also verlogen, da er sich aus Arroganz und Anmaßung nicht geschlagen gibt im Vergleich zur Krähe, die sich von den Weintrauben ernährt, weil sie sie fressen kann. Moral: Aus einem Fuchs kann niemals eine Krähe werden und umgekehrt.“

Wie Sie sehen, ist das der pure Wahnsinn! Du hast nicht nur nicht getan, worum ich dich gebeten habe (und jetzt werde ich es bald tun), sondern du hast sogar die Krähe hervorgebracht. Du scheinst ein Zauberer zu sein! Schließlich haben Sie auch eine Moral für die Geschichte vorgeschlagen, die der von „Der Frosch und der Ochse“ sehr ähnelt.

Was für eine Minestrone, Andrea! Dein Gehirn scheint zerrüttet zu sein. Und Sie wollen Beweise? Warum? Ist das, was du gegeben hast, nicht genug?

Hier ist meine Analyse des Originaltextes: